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Rechte & Pflichten

Mitwirkungspflichten: Was Sie dem Prüfer schulden

Erfahren Sie, welche Mitwirkungspflichten Sie bei einer Steuerprüfung haben und wie Sie diese erfüllen müssen.

Veröffentlicht: 25.02.2024 Lesezeit: 14 Min.
Mitwirkungspflichten: Was Sie dem Prüfer schulden

Mitwirkungspflichten sind gesetzlich vorgeschrieben und müssen erfüllt werden. Dieser Artikel informiert Sie über Ihre Mitwirkungspflichten und wie Sie diese erfüllen müssen.

Warum Mitwirkungspflichten wichtig sind

Mitwirkungspflichten sind gesetzlich vorgeschrieben. Verstöße können zu Zwangsgeldern, Bußgeldern oder sogar Strafverfahren führen. Eine gute Kenntnis Ihrer Pflichten ist daher wichtig.

1. Auskunftspflicht

Sie müssen dem Prüfer Auskünfte erteilen.

Umfang

Die Auskunftspflicht umfasst alle Fragen, die für die Prüfung notwendig sind: Fragen zu Ihrer Buchführung, Ihren Geschäftsvorfällen, Ihren steuerlichen Sachverhalten.

Grenzen

Die Auskunftspflicht hat Grenzen: Sie müssen sich nicht selbst belasten, Geschäftsgeheimnisse müssen nicht preisgegeben werden, wenn sie nicht relevant sind.

Mitwirkungspflichten sind gesetzlich vorgeschrieben und müssen erfüllt werden. Dieser Artikel informiert Sie über Ihre Mitwirkungspflichten und wie Sie diese erfüllen müssen.

Warum Mitwirkungspflichten wichtig sind

Mitwirkungspflichten sind gesetzlich vorgeschrieben. Verstöße können zu Zwangsgeldern, Bußgeldern oder sogar Strafverfahren führen. Eine gute Kenntnis Ihrer Pflichten ist daher wichtig.

1. Auskunftspflicht

Sie müssen dem Prüfer Auskünfte erteilen.

Umfang

Die Auskunftspflicht umfasst alle Fragen, die für die Prüfung notwendig sind: Fragen zu Ihrer Buchführung, Ihren Geschäftsvorfällen, Ihren steuerlichen Sachverhalten.

Grenzen

Die Auskunftspflicht hat Grenzen: Sie müssen sich nicht selbst belasten, Geschäftsgeheimnisse müssen nicht preisgegeben werden, wenn sie nicht relevant sind.

Form

Auskünfte können mündlich oder schriftlich erteilt werden. Bei komplexen Sachverhalten ist eine schriftliche Auskunft oft besser.

2. Vorlagepflicht

Sie müssen dem Prüfer Unterlagen vorlegen.

Umfang

Die Vorlagepflicht umfasst alle Unterlagen, die für die Prüfung notwendig sind: Bücher, Belege, Verträge, etc.

Vollständigkeit

Die Vorlage muss vollständig sein. Auslassungen können zu Problemen führen.

Rechtzeitigkeit

Die Vorlage muss rechtzeitig erfolgen. Verzögerungen können zu Zwangsgeldern führen.

3. Erklärungspflicht

Sie müssen Sachverhalte erklären.

Umfang

Sie müssen alle Sachverhalte erklären, die für die Prüfung relevant sind: Warum wurden bestimmte Buchungen so vorgenommen? Wie funktionieren bestimmte Prozesse?

Vollständigkeit

Erklärungen müssen vollständig sein. Unvollständige Erklärungen können zu weiteren Fragen führen.

4. Konsequenzen von Verstößen

Verstöße gegen Mitwirkungspflichten haben Konsequenzen.

Zwangsgelder

Bei Fristversäumnissen können Zwangsgelder verhängt werden. Diese können erheblich sein.

Bußgelder

Bei schwerwiegenden Verstößen können Bußgelder verhängt werden.

Fazit

Mitwirkungspflichten sind wichtig und müssen erfüllt werden. Informieren Sie sich über Ihre Pflichten, erfüllen Sie sie vollständig und rechtzeitig, und kennen Sie auch die Grenzen. Mit guter Kenntnis Ihrer Pflichten können Sie eine erfolgreiche Prüfung durchführen.

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