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Rechte & Pflichten

Pflichten des Unternehmers bei der Steuerprüfung

Erfahren Sie, welche Pflichten Sie als Unternehmer bei einer Steuerprüfung haben und was passiert, wenn Sie diese nicht erfüllen.

Veröffentlicht: 09.02.2024 Lesezeit: 15 Min.
Pflichten des Unternehmers bei der Steuerprüfung

Als Unternehmer haben Sie bei einer Steuerprüfung nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten. Die Erfüllung dieser Pflichten ist gesetzlich vorgeschrieben und kann bei Verstößen zu erheblichen Konsequenzen führen. Dieser Artikel informiert Sie über Ihre Pflichten.

Warum Pflichten wichtig sind

Die Erfüllung Ihrer Pflichten ist nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern auch wichtig für einen reibungslosen Prüfungsablauf. Verstöße gegen Pflichten können zu Zwangsgeldern, Bußgeldern oder sogar Strafverfahren führen.

1. Mitwirkungspflichten

Sie haben umfangreiche Mitwirkungspflichten bei der Prüfung.

Auskunftspflicht

Sie müssen dem Prüfer Auskünfte erteilen, soweit diese für die Prüfung notwendig sind. Dies umfasst Fragen zu Ihrer Buchführung, Ihren Geschäftsvorfällen und Ihren steuerlichen Sachverhalten.

Vorlagepflicht

Sie müssen dem Prüfer alle Unterlagen vorlegen, die für die Prüfung notwendig sind: Bücher, Belege, Verträge, etc. Die Vorlage muss vollständig und rechtzeitig erfolgen.

Als Unternehmer haben Sie bei einer Steuerprüfung nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten. Die Erfüllung dieser Pflichten ist gesetzlich vorgeschrieben und kann bei Verstößen zu erheblichen Konsequenzen führen. Dieser Artikel informiert Sie über Ihre Pflichten.

Warum Pflichten wichtig sind

Die Erfüllung Ihrer Pflichten ist nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern auch wichtig für einen reibungslosen Prüfungsablauf. Verstöße gegen Pflichten können zu Zwangsgeldern, Bußgeldern oder sogar Strafverfahren führen.

1. Mitwirkungspflichten

Sie haben umfangreiche Mitwirkungspflichten bei der Prüfung.

Auskunftspflicht

Sie müssen dem Prüfer Auskünfte erteilen, soweit diese für die Prüfung notwendig sind. Dies umfasst Fragen zu Ihrer Buchführung, Ihren Geschäftsvorfällen und Ihren steuerlichen Sachverhalten.

Vorlagepflicht

Sie müssen dem Prüfer alle Unterlagen vorlegen, die für die Prüfung notwendig sind: Bücher, Belege, Verträge, etc. Die Vorlage muss vollständig und rechtzeitig erfolgen.

Erklärungspflicht

Sie müssen Sachverhalte erklären, wenn der Prüfer danach fragt. Unklare oder unvollständige Erklärungen können zu weiteren Fragen führen.

2. Fristen einhalten

Sie müssen Fristen einhalten.

Unterlagen bereitstellen

Unterlagen müssen innerhalb angemessener Fristen bereitgestellt werden. Was "angemessen" bedeutet, hängt von der Komplexität der Anforderung ab.

Antworten geben

Auf Fragen müssen Sie innerhalb angemessener Fristen antworten. Verzögerungen können zu Zwangsgeldern führen.

Termine einhalten

Prüfungstermine müssen eingehalten werden. Verspätungen oder Absagen müssen begründet werden.

3. Vollständigkeit

Sie müssen vollständig mitwirken.

Alle Unterlagen

Alle relevanten Unterlagen müssen vorgelegt werden. Auslassungen können zu Problemen führen.

Wahrheitsgemäße Angaben

Alle Angaben müssen wahrheitsgemäß sein. Falsche Angaben können zu Strafverfahren führen.

Keine Verschleierung

Sie dürfen nichts verschleiern oder verheimlichen. Transparenz ist eine Pflicht.

4. Ordnungsgemäße Buchführung

Sie müssen eine ordnungsgemäße Buchführung führen.

Vollständigkeit

Die Buchführung muss vollständig sein. Alle Geschäftsvorfälle müssen erfasst werden.

Richtigkeit

Die Buchführung muss richtig sein. Fehler müssen korrigiert werden.

Nachprüfbarkeit

Die Buchführung muss nachprüfbar sein. Jede Buchung muss durch Belege belegt sein.

5. Konsequenzen von Pflichtverstößen

Pflichtverstöße haben Konsequenzen.

Zwangsgelder

Bei Fristversäumnissen können Zwangsgelder verhängt werden. Diese können erheblich sein.

Bußgelder

Bei schwerwiegenden Verstößen können Bußgelder verhängt werden. Diese können sehr hoch sein.

Strafverfahren

Bei vorsätzlichen Verstößen können Strafverfahren eingeleitet werden. Dies kann zu Geldstrafen oder sogar Freiheitsstrafen führen.

6. Grenzen der Pflichten

Ihre Pflichten haben auch Grenzen.

Verhältnismäßigkeit

Die Anforderungen müssen verhältnismäßig sein. Unverhältnismäßige Anforderungen müssen Sie nicht erfüllen.

Selbstbelastungsverbot

Sie müssen sich nicht selbst belasten. Bei Fragen, die auf eine Steuerstraftat abzielen, können Sie die Auskunft verweigern.

Geschäftsgeheimnisse

Geschäftsgeheimnisse müssen nicht preisgegeben werden, wenn sie für die Prüfung nicht relevant sind.

Fazit

Die Erfüllung Ihrer Pflichten ist wichtig für einen reibungslosen Prüfungsablauf. Informieren Sie sich über Ihre Pflichten, erfüllen Sie sie vollständig und rechtzeitig, und kennen Sie auch die Grenzen. Mit guter Kenntnis Ihrer Pflichten können Sie eine erfolgreiche Prüfung durchführen.

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